| 2009 |
Das Jugendsinfonieorchester feiert sein 20-jähriges Bestehen mit erfolgreichen Konzerten mit Solist Alexandre Doubach und vielen Ehemaligen des Orchesters
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2007 April
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Das JSO-Arabesque begibt sich auf eine Reise Nach Afriz (AT). Vorher gibt es noch einen kurzen Zwischenhalt in Venedig. In Afriz gibt es neben gutem Essen auch gutes Publikum, und die Woche, geprägt mit wunderschönen Ausflügen und intensivem Üben konnte mit zwei gelungenen Konzerten abgeschlossen werden. |
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| 2006 |
Am
25. November 2006 bestritt Ivan Wassilevski sein letztes Konzert mit
dem Arabesque. Er hatte das Orchester durch eine schwierige Zeit
geführt und bleibt in guter Erinnerung.
An seiner Stelle trat Armin Renggli ins Amt. |
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| 1994 |
Das
erste Projekt zusammen mit einem Chor war "Die Csardasfürstin" von
Kalman, im November 1994, mit dem Frauen- und Männerchor Münsingen.
Später folgten Konzerte zusammen mit dem Seminarchor Thun (1997), dem
Chor des Freien Gymnasiums Bern mit der denkwürdigen Aufführung des
"Ozeanfluges" von Weill/Brecht (Oktober 1998) und - als bisheriger
Höhepunkt - die zwei Konzerte mit Carl Orffs "Carmina burana" am
29./30. Mai 2001 im Casino Bern zusammen mit den Chören der NMS, FG und
Muristalden.
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| 1992 |
Dann kam 1992 die erste Auslandreise nach Moskau (siehe unter 'Unsere Reisen').
Am 23. Mai 1992 das "Blümlisalp-Dampfschiffsfest" in Thun, im Januar
1993 Teilnahme am Schweizerischen Jugendorchester-Treffen in Zürich mit
Bizets "Arlésienne-Suite". Jury: "Gutes Zusammenspiel und hohe
Intensität, verbunden mit einer hör- und sichtbaren Einsatzfreudigkeit
an allen Pulten...mit Emphase...schöne Bläsersoli waren zu vernehmen..."
Eine Uraufführung (Alfred Schweizer: Kanon) spielten wir am
Jubiläumskonzert des SMPV am 6. März 1993 in der Französischen Kirche
Bern.
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| 1989 - 1990 |
Im
August 1989 begannen die Proben. Das Probelokal, die alte
Hoffmann-Fabrik lag ideal, gerade neben dem Bahnhof Thun. Nachteil war
die extreme Überakustik! Bald konnten wir unsere Proben in die
Eingangshalle des Gymnasiums Schadau verlegen und ab 1995 in den
Nordsaal der Musikschule Region Thun.
Bereits am 1. Dezember 1989
traten wir zum ersten Mal auf. An der "Aids-Gala 1989" spielten wir im
Berner Münster Beethoven Contretänze und Dvorak Slawischer Tanz Nr. 8.
Erster Auftritt - erster Erfolg!
Im März 1990 folgte unser erstes
eigenes Programm im Freien Gymnasium Bern mit Gershwin "Rhapsody in
Blue" (mit Rolf Gerber, Klavier und Martin Tschirren, Klarinette) und -
frisch gewagt, halb gewonnen - der Mozart-Sinfonie Nr. 31 in D-dur, der
"Pariser-Sinfonie".
Wir arbeiteten weiter und traten auf...
Auch zusammen mit dem Bläserensemble unter Stefan Däppen.
Ein besonderer Gag, der zwar wegen plötzlichen Regens wortwörtlich ins
Wasser fiel, war der Auftritt am 21. März im Graben des Berner
Bärengrabens (anstelle der Bären)!
Wir gaben Konzerte in Thun
(Schadausaal, Stadtkirche), Münsingen (Aula Rebacker, Schlossgutsaal,
Kirche), Ittigen (Tertianum), Spiez (Lötschbergsaal), Bern (Aula FG,
Französische Kirche, Münster, BEA-Halle), Schönbühl, Interlaken (Aula
Sekundarschule), Zürich (Konservatorium).
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14. Juni 1989
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Am
14. Juni 1989 gründete Hans Gafner, der eben das Amt des
Musikschulleiters Münsingen übernommen hatte, in der Aula der
Sekundarschule Rebacker in Münsingen die beiden Orchester "Arabesque":
Das Sinfonie-Orchester und das Bläserensemble.
Jedes Ensemble
sollte autonom sein, aber unter dem Dach eines Vereins stehen. Als
erster Präsident des Vereins konnte Daniel Schranz, Geigenbauer aus
Thun, gewonnen werden.
Die Musikschulen Münsingen und Region Thun
übernahmen die Besoldungen der beiden Dirigenten. Auch die ungefähr 100
Gönnermitglieder (Beitrag Fr. 50.- pro Jahr) ermöglichten uns die
Durchführung der Konzerte. Nicht zu vergessen der
Jugendföderungsbeitrag der Stadt Thun.
Einzugsgebiet des
Jugendsinfonieorchesters Arabesque wurde das Aaretal, das
Thunerseegebiet und das 'nähere' Oberland.
Von Anfang an fanden
sich ungefähr 50 Jugendliche, die sich mit grosser Freude und
Enthusiasmus an sinfonische Werke wagten.
Das Eintrittsalter wurde auf 16 Jahre festgesetzt, das Austrittsalter blieb offen...
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